Unendliche liebesgedichte. Liebe für die Ewigkeit ⋆ Liebesgedichte Kurz

Unendliche liebesgedichte Rating: 5,9/10 1873 reviews

Über Gedichte der Romantik

unendliche liebesgedichte

Hörtet ihr nicht seinen schweigenden Schritt? Wann zaubern wir von neuem sie herauf die Märchenerde und die Wunderhimmel, die Fabeldinge und die Fabeltiere, die wir gesehn, und die wir lassen fahren? Nur in der unerbittlichen Geschichte, Wie haftet an dem Untergang die Schande! Traurig wär ich, elend, einsam In so mancher schwerer Nacht, die viel lieber ich gemeinsam mit dem Liebsten hätt verbracht. In Freude und Leid steh ich nicht auf Seite der Menschen und so steh ich bei dir. Ich aber warte nur auf die Liebe, um endlich mich in seine Hände aufzugeben. Die kostenlose Reise bleibt selbst Ärmsten nicht verwehrt. Und das Geheimnis von dir entströmte meinem Herzen. Von der Melodie von dir und mir erzittern die Lüfte, Zeitalter vergehen mit dem Verbergen und Suchen von dir und mir. So wartet ich bis zum Morgen, da du gingst, um ein paar Brocken auf deinem Bette zu finden.

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GIACOMO LEOPARDI poesie DAS UNENDLICHE Italienische Literatur

unendliche liebesgedichte

Du siehst sie schon seit Tagen. Meine Seele geht auf Reisen Wach und doch schon halb im Traum © Monika Minder Glück Durch die grosse Welt gehen, Lieder hören, Lichter sehen, Leben bejahen, tief erleben, Davon weitergeben - Wenn auch nur mit einem Blick - Das ist Liebe, das ist Glück! Mein Leben lang haben dich meine Lieder gesucht. Diesen Moment werde ich besonders vermissen, wenn wir uns doch einmal trennen müssen. Macht zärtlich die Stätte und in seelischen Narben. Autor: Achim Schier Kalter Abschiedskuss der Winter streift mit weisem Blick frostig klirrt und zupft die Saiten gibt mir eiskaltes Lied zurück will mir schmerzvoll Klang bereiten dort besingt in stiller Leidenschaft hoffnungslos gelegt in Ketten ach frühlingshafte Schöpferkraft wenn wir dich nur endlich hätten doch Winterlust gefriert die Welt dem Henkersbeil ergeben muss von Todesmelodie erzählt sein unbarmherzig Abschiedskuss Autor: Marcel Strömer Kann dich nicht vergessen Stand für dich so gern in Flammen, Hab dich an mein Herz geschlossen.

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Rabindranath Tagore

unendliche liebesgedichte

Frohsinn hüpfet von Blatt zu Blatt, mein Liebling, und maßlose Freude. So heiß, so stark und ungemein verrückt: Das muss die Liebe sein! Wenn die Huld aus meinem Leben verschwand, komm über mich mit dem Sturm des Gesanges. Sie kommen mit ihren Gesetzen und Regeln, um mich zu binden, doch ich entschlüpfe ihnen immer wieder, denn ich warte nur auf die Liebe, um endlich mich in seine Hände aufzugeben. Johann Wolfgang von Goethe 1749 bis 1832 Am Flusse Verfließet, vielgeliebte Lieder, Zum Meere der Vergeßenheit! Ich beginne die Reise mit leerer Hand und erwartendem Herzen. Ich fürchte, daß plötzlich er morgens ins Tor tritt, wenn ich ermüdet in Schlaf sank. Komm rüber, ich hab heißen Tee.

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Über Gedichte der Romantik

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Ich rühre mit dem Saume der weitausgebreiteten Schwinge des Sangs deine Füße, die nie zu erreichen ich streben könnte. © Hans-Josef Rommerskirchen Autor: Hans Josef Rommerskirchen Ich gehe fort Ich sehe den Weg vor mir, doch ich entscheide mich für einen anderen. © Monika Minder Sommerfieber Es raschelt in den Büschen Von Süden zieht ein Wetter auf Aus einem offenen Fenster wehen Wünsche Die Bauern eilen mit dem Heu nach Haus. Wie eine Sonne, ihre Strahlen ihn trafen; Sie engelhaft zu Boden ihn warfen. Was schadet es, wenn deine Kleider zerreißen und fleckig werden. © Monika Minder So wie der Himmel Blumen schickt So wie der Himmel Blumen schickt Möcht ich dir danke sagen.

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Naturlyrik

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Sind die nicht schwülstig und altmodisch, mache ich mich damit nicht lächerlich? Er kam in schweigender Nacht; er hielt die Harfe in Händen und meine Träume tönten wieder seine Melodien. Wie könnt ich vor Scham erklären, daß ich als Hochzeitsgut diese Armut trage. Diese zum kotzen leeren Augen welche tot aus Höhlen blicken die in einem Menschen sitzen der droht zu ersticken machen mir seit Wochen nun so fürchterliche Sorgen, schmaler und schmaler wirst du jeden neuen Morgen. Hoffnungsgeister, die mit schönen Bildern Mich getäuschet wie die Jugendzeiten, Meiner Nächte Einsamkeit zu mildern, Ich entlaß euch in die blauen Weiten, Einen Händedruck gebt noch zum Scheiden, Sei's die Jugend, die ich heut entlassen, Was auch komme, nichts will ich vermeiden, Was vorbei, das läßt sich nicht mehr fassen. « Ich weiß keine Antwort für sie. Dies ist an dich mein Gebet, Herr — triff, triff bis zur Wurzel des Mangels mein Herz.

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Ein endloser Traum

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Ich fürchte, der Tag könnt enden, eh ich es merke und die Zeit des Opferns vergehn. Anders ist es mit deiner Liebe: sie ist größer als ihre, du machst mich frei! Am Abhang des einsamen Flusses, im hohen Gras sprach ich zu ihr: »Mädchen, wo gehst du hin, mit dem Mantel die Lampe beschattend? Ich kannte nicht Scheu noch Furcht, mein Leben war lärmend. Der Tag der kommen musste, die Gewissheit, die doch nichts wusste. « Sie schlug ihre dunklen Augen ins Antlitz mir auf und stand zweifelnd ein Weilchen. Ich war verwirrt, stand unentschlossen, und aus dem Quersack nahm ich langsam das kleinste Korn und gab es dir. Autor: Manchmal Manchmal würde ich gerne sagen, geh ein Stück des Wegs mit mir - ich fühl mich so allein.

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GIACOMO LEOPARDI poesie DAS UNENDLICHE Italienische Literatur

unendliche liebesgedichte

Brautnacht Im Schlafgemach, entfernt vom Feste, Sitzt Amor dir getreu und bebt, Daß nicht die List mutwill'ger Gäste Des Brautbetts Frieden untergräbt. Manchmal vergesse ich meine Blumen zu gießen und manchmal stehe ich in der Nacht auf und schreibe meine Gedanken in einem Büchlein nieder. Doch hat man Angst loszugehen, Kann man nur den Abgrund sehen. Doch, bei Gott, ich darf es nicht! Manchmal freue ich mich, wenn ich sehe dass es noch Liebe gibt und manchmal bin ich betrübt über den vielen Hass der Leben vernichtet. Frühzeitiger Frühling Tage der Wonne, Kommt ihr so bald?. Kein lautes, geräuschvolles Wort mehr von mir — so ist meines Meisters Wille.

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Rabindranath Tagore

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So wie der Mond, scheinst auch du. Poetisch, lyrisch, zum Verweilen, zum Schenken oder einfach so. Wenn ich dich nochmal sehen könnte, würde ich alles daran geben. Denkt an die Liebe, auch in der dunkelsten Zeit, ist sie mal weg, dann holt sie zurück. Ich weiß nur noch dass wir beisammen waren. Werd ich Tag für Tag, o Herr meines Lebens vor dir stehn von Angesicht zu Angesicht? Der Fluß hat sein Tagwerk zu tun und eilt durch Felder und Weiler; doch windet sein unaufhaltbarer Strom zu deinen Füßen sich, um sie zu waschen. Tag für Tag machst du mich würdig der einfachen, großen Gaben, die du mir ungebeten gabst — des Himmels, des Lichts, dieses Leibes, Lebens und Geistes — und rettest mich aus der Gefahr des Übermaßes der Wünsche.

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Naturlyrik

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Zum Zittern wird nun ihre Strenge, Denn deine Kühnheit wird zu Pflicht. Nur die Gottheit des zerstörten Tempels bleibt immer unverehrt, unsterblich verachtet. Ich weiß, dass Du mich nicht mehr liebst. Ansonsten hast du die Chance deines Lebens verpasst. Du eilst, um alles zu vollenden, Mit ihr ins Heiligtum hinein; Das Feuer in des Wächters Händen Wird, wie ein Nachtlicht, still und klein. Ein Hauch von Sehnsucht, die ihn antreibt, für die allein er einzig lebt.

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